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10.11.2017
Gut gerüstet für Industrie 4.0

Industrie 4.0 vereint Unsicherheit und Chance gleichermaßen. Denn die Einführung von Industrie 4.0 in einem Betrieb bedeutet sowohl die Veränderung der Organisationsstrukturen als auch der Arbeitsabläufe. Doch ist dieser Schritt getan, zieht er weitreichende positive Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfung, die Geschäftsmodelle und die Arbeitsorganisation nach sich. Die Vernetzung von Maschinen macht Produktionsprozesse sowie Lieferketten effizienter und reduziert Materialkosten und Energieverbräuche signifikant. 

Die Modularisierung – gerade im Bereich elektrotechnischer Funktionen – ist ein wichtiger Schritt innerhalb Industrie 4.0 hin zu mehr Standardisierung bei gleichzeitig mehr Individualisierung. Die Firma LQ Mechatronik-Systeme setzt im Schaltschrankbau auf den modularen Schaltschrank. Modulare Plattformen vereinen Bauteile zu funktionalen Baugruppen und teilen diesen je eine definierte Eingangs-, Ausgangs- und Softwareschnittstelle zu. Damit reduzieren sich die Teilevielfalt im Schaltschrank sowie der Beschaffungs- und Lageraufwand auf ein Minimum. „Durch den Einsatz von Funktionsgruppen können Anlagen- und Maschinenbauer flexibler und schneller auf spezifische Kundenwünsche, neue Entwicklungen am Markt oder veränderte Anforderungen reagieren“, erklärt José Quero, Geschäftsführer von LQ.